Noch immer drängen hunderttausende Menschen aus Schwarzafrika und Nahost über das Mittelmeer nach Europa.
Ermöglicht durch eine unsägliche Flüchtlingspolitik der Italienischen, Griechischen und Deutschen Regierungen.
Aber sind diese Menschen überhaupt Flüchtlinge oder sind es nicht bloß Migranten auf der Suche nach einer besseren Welt
oder einem Abenteuerspielplatz mit garantiertem Bleiberecht und allen Annehmlichkeiten unserer westlichen Demokratien.

Nach der Genfer Flüchtlingskonvention haben echte Flüchtlinge nur

ein Asylrecht in dem ersten Land ihrer Flucht, indem sie keine Verfolgung mehr befürchten müssen
sie dürfen sich das Land "ihrer Träume" also nicht aussuchen

die Genfer Flüchtlingskonvention gilt nur für politisch Verfolgte, Kriege stellen darin keinen Asylgrund dar

Wer lockt und holt diese Migranten nach Europa

unverantwortliche Regierungen (wie z.B. Frau Merkel und ihre Helfershelfer)
Schlepperbanden, zu denen auch die NGO gehören, die die Migranten schon an der Libyschen Küste "abholen"

Wer also auch in 20 Jahren noch in einem demokratischen - und nicht in einem mittelalterlichen - Land leben will,
der muß jetzt dafür sorgen, dass diese Migranten keinen Anreiz mehr bekommen, nach Europa überzusetzen.

Das muß bedeuten:

Unterbringung aller "Flüchtlinge" und Migranten in grenznahen Lagern (=Internierung)
Bett und Nahrung und minimales Taschengeld (siehe Asylpolitik der Niederlande)
keine Zahlung von Kindergeld
Schutz nur bis gefahrlose Rückkehr in Heimatländer möglich ist
keine Integration nicht-integrationswilliger/-fähiger Menschen
keine weiteren Anreize für Migranten
        z.B. "die holen sich jetzt nur, was ihnen zusteht" verantwortungslos dummer Ausspruch unseres Entwicklungsministers Müller

   

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