1. Produktion langlebiger hochwertiger Waren

  2. Kreislauf-Materialwirtschaft und „Zero-Emission“

  3. Handelsboykott von Unrechtsstaaten

  4. Schonender Umgang mit Resourcen

  5. Die Wirtschaft dient den Menschen

  6. Produktbezogene Werbung

  7. Tourismus als Haupt-Wirtschaftszweig

  8. Manager als Teilhaber am Unternehmen

  9. Staatseigene Kredit-und Giro-Banken

  10. Private Investmentbanken

  11. Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft

 

Produktion langlebiger hochwertiger Waren
Ziel → Qualität statt Quantität

Deutschlands Industrie hat ihren internationalen Ruf „Made in Germany“ nicht mit billiger Massenware erworben, sondern mit Hoch-Technologie und Qualität. Wenn nun die deutsche Industrie im Ausland durch weniger qualifizierte Arbeitnehmer billiger produzieren läßt, dann unterscheiden sich „deutsche“ Produkte doch durch nichts von Massenprodukten aus Fern-Ost ?! Wer will schon, dass sein Porsche z.B. in Rumänien vom Band läuft ?
Deutsche Waren werden sich im internationalen Vergleich nur durchsetzen, wenn „Made in Germany“ wieder ein Markenzeichen für Qualität und Exklusivität sein wird. Das heutige Europäische System des sogenannten Qualitätsmanagements mit all seinen Zertifizierungen ist reine Augenwischerei. Ein großes Geschäft für die Zertifizierungs-Unternehmen und die Großunternehmen, die sich dadurch lästiger Konkurrenz durch kleinere Firmem entledigen (welche sich den Aufwand der Zertifizierung nicht immer leisten können).
Ein Beispiel für den Irrsinn der Zertifizierungswut: Materialien, z.B. Metall-Legierungen aus aller Herren Ländern werden innerhalb der EU vertrieben, aber keine der verarbeitenden Firmen, die aus diesen Metallen Produkte herstellen, weiß genau, wie sich diese Legierungen zum Beispiel bei der Eloxierung (von Aluminium) verhalten.
So kann im Lager des deutschen Lieferanten die gleiche Charge Aluminium aus China, Brasilien und Frankreich kommen. Per Augenschein scheinbar gleiche Legierungen, die sich aber bei der Eloxierung völlig unterschiedlich verhalten können und manchmal dadurch unbrauchbar werden. Für die Herstellung hochwertiger Waren müssen alle Bestandteile des Endproduktes aus gesicherten hochqualitativen Quellen kommen. Im heutigen Europa reicht es bereits aus, wenn nicht mehr als 25% des Verkaufspreises des Endproduktes für Materialien und Bauteile aus dem außereuropäischen Ausland ausgegeben werden, um das Endprodukt als „Made in Germany“ zu deklarieren. Ein Porsche im Wert von € 80.000 darf also Fremdteile im Wert von € 20.000 enthalten. Man kann aber annehmen, dass alle Porscheteile zusammen kaum € 20.000 kosten. Also dürfte der Porsche komplett in China hergestellt werden, mit rein chinesischen Teilen, und dürfte dann immer noch als „Made in the EU“ deklariert werden ? Irrsinn !

 

Kreislauf-Materialwirtschaft und „Zero-Emission“
Ziel → Stopp der Giftmüllexporte in die Dritte Welt

Unsere Umwelt in Europa ist in den letzten Jahrzehnten sauberer geworden. Damit brüsten wir uns. Aber auf wessen Kosten ? Weil wir zum Beispiel unsere zum Teil giftigen Abfälle und unseren Elektronik-Schrott nach Afrika exportieren. Unsere Flüsse sind nur „sauberer“ geworden, weil man giftige Substanzen (z.B. chlorierte und fluoridierte Kohlenwasser-stoffe) und die sogenannten Nano-Partikel, von denen keiner weiß, was sie in der Natur bewirken, nicht mit dem bloßen Auge sehen kann und alles sowieso in die Nordsee gespült wird. Die Weltmeere gleichen einer Müllkippe in der Größe eine ganzen Kontinents. Weil wir, die Industrieländer, unseren Konsumabfall noch immer - oft über den Umweg unzähliger Entwicklungsländer - ins Meer entsorgen. Im Südosten Deutschlands sind nach Tschernobyl noch immer große Regionen radioaktiv verseucht und werden es auch in den nächsten 10.000 Jahren bleiben. Die extrem hohe und stark ansteigende Krebsrate in Deutschland, Europa und dem Rest der Welt deutet doch auf den Stand der Vergiftung unserer Umwelt hin ! Um zu überleben, müssen wir weg von der Abfall- und Abgasindustrie, hin zur 100 prozentigen Kreislauf-Materialwirtschaft und zur ungiftigen „Zero-Emission“. Abfall muß in jedem Fall wieder Rohstoff werden. Nur Produkte, die unter diesem Gesichtspunkt hergestellt werden, dürfen auf den Markt kommen.
Unternehmen, die Gift in die Umwelt entlassen, absichtlich oder bei einem Betriebsunfall, müssen zur Verantwortung gezogen werden, notfalls durch Schließung des Betriebs. Arbeitsplätze dürfen nicht mehr wichtiger sein als das Leben und die Gesundheit der Bevölkerung !

 

Handelsboykott von Unrechtstaaten
Ziel → Handel nur mit Ländern, die Menschenrechte wahren

In der Presse werden sie oft bewundert und hochgejubelt, die „Wirtschafts-wunder“ mancher Golfstaaten. Dabei beruht z.B. der „Erfolg“ von Dubai auf der Arbeit von „Sklaven“ vor allem aus Indien. In Dubai lassen sich 200.000 Einheimische von 800.000 Arbeitssklaven „bedienen“. Da besteht kein großer Unterschied zu den Südstaaten der USA zu Zeiten der Sklaverei. Noch immer gilt „pecunia non olet“ („Geld stinkt nicht“). Aber Geld stinkt doch ! Geld, das einige arabische Scheichs zum Teil in unsere deutsche Industrie und Banken investieren. Dieses Geld kommt nicht nur aus dem Ölgeschäft, sondern gerade in Dubai von unterbezahlten Arbeitskräften und Steuererleichterungen für ausländische Unternehmen. Dieses System funktioniert nur, weil alle Länder mit diesen Unrechsstaaten Geschäfte machen. Der Handel und der Tourismus mit Ländern, welche die Menschenrechte mit Füßen treten, sollte auf ganzer Linie gestoppt werden. So kann verhindert werden, daß in diesen Ländern ganze Völkerscharen von Sklavenarbeitern ausgebeutet werden.


Schonender Umgang mit Resourcen
Ziel → Konsumverzicht und Gewinnung von Rohstoffen aus Wertstoffen

1. Grundsatz: Was nicht verbraucht wird, muß auch nicht erzeugt werden.

Unser absurder (Wegwerf)Konsum wird der Tod unseres Planeten sein. Mit aggressiver Werbung werden heute Dinge vermarktet, die eigentlich keiner braucht, die aber um jeden Preis verkauft werden sollen (Mode, Autos, Nippes...). Wenn jeder von uns weniger kauft, dann werden weniger Rohstoffe benötigt, weniger Abfälle erzeugt und wir alle haben mehr Freizeit, weil wir weniger arbeiten müssen...(weil wir weniger Geld für den Konsum ausgeben).

2. Grundsatz: Was wiederverwendet wird, muß nicht aus der Erde gegraben werden.

Rohstoffe und (Luxus)Produkte müssen so verteuert werden (z.B. durch die Mehrwertsteuer, s.o.), dass sich die Wiederverwertung auch bei uns im Lande lohnt und z.B. alte TV-Geräte und Computer nicht mehr auf Müllkippen in Ghana landen. Unter Luxus-Produkten sind alle nicht unbedingt zum täglichen Leben notwendigen Konsumartikel zu klassifizieren, also auch Mobiltelephone und Kosmetika. Die Menschen müssen die Ware wieder schätzen lernen. „Alles billig“ oder „Geiz ist geil“ wird am Ende teuer für uns alle. Was billig ist, wird schneller weggeworfen. Die Wirtschaft nennt dies absurderweise noch immer Wachstum (siehe unten)

 

Die Wirtschaft dient allen Menschen
Ziel → Wirtschaft nicht als Selbstzweck

Von jedem Ökonomen oder Politiker wird es, offensichtlich ohne je darüber reflektiert zu haben, dumm nachgeplappert, das Mantra „Wir brauchen Wachstum...“. Aber kaum einer hat wohl verinnerlicht, was diese Aussage letzendlich für unsere Welt bedeutet. Es gibt und es gab noch nie dauerhaftes Wachstum - nur Werden und Vergehen. Werden ist Aufbau, Vergehen ist Krieg. Nach einer starken Wachstumsphase folgt die Überhitzung der Wirtschaft, dann der Absturz (Wirtschaftskrisen) und schließlich folgt immer Krieg. Der Krieg ist gewissermaßen der Rasenmäher der Wirtschaft. Erst nach einem Krieg kann die Wirtschaft wieder wachsen. Und ohne Krieg kein Wachstum.

Schlussfolgerung: Ohne Wachstum auch kein zwangsläufiger Krieg !

Bei Ökonomen wird Wachstum gleichgesetzt mit einem steigenden Bruttosozialprodukt (besser Bruttoinlandsprodukt). Das Absurde: Wird ein Auto durch einen Unfall zu Schrott gefahren und muß deshalb ein neues gekauft werden, dann wird dieses neue Auto voll zum Bruttosozialprodukt hinzugerechnet, obwohl das Vermögen des Besitzers und des Staates dadurch nicht größer wird und also auch gar kein Wachstum stattgefunden hat. Das „Wachstum“ dient also nur einem: dem Unternehmer, der das Auto, die Ware, produziert ! Das Argument, dass die Arbeitnehmer des Autoherstellers ja auch etwas (vom Wachstum) abbekommen würden, weil sie ja dadurch Arbeit hätten, ist schwach ! Wenn sie kein neues Auto bauen müßten, hätten sie mehr Freizeit. Deshalb ist für die Unternehmer das schlimmste Szenario, dass ihre Arbeitnehmer auf Konsum verzichten würden. Dann würde nichts mehr gekauft, aber die Menschen müßten auch viel weniger arbeiten. Es ist doch so, dass alle an der Fertigstellung eines Automobils arbeitenden Menschen prozentual viel weniger verdienen, als der Preis, zu dem das Auto letztendlich verkauft wird. Das meiste verdient der Unternehmer und der Zwischenhändler.
Ein Beispiel zum besseren Verständnis: Der Materialeinsatz (eigene Herstellung, also Arbeitslöhne, plus alle Komponenten der Zulieferer) zur Herstellung eines Autos beträgt ca. 70% des Verkaufspreises (bei Luxus-PKW viel geringer), Entwicklung und Montage kosten ca. 25%, Marketing und Werbung 5%. Die Händlermarge liegt bei ca. 20%, dieselben 20% verdient der Hersteller.
Die gesamte Produktion eines € 14.000 teuren PKW kostet ca. € 10.000, der Hersteller verkauft das Auto an den Handel für € 12.000, der Händler verkauft das Auto an den Endkunden für € 14.000. Der Hersteller und der Handel stecken als 40% des Herstellungspreises in die Taschen.
(Woher kommen diese Zahlen? Fragen Sie Herrn Winterkorn !).

 

Tourismus als Haupt-Wirtschaftszweig der Zukunft
Ziel → Landschaften und Städte als Ziel des internationalen Touristmus

Hat schon einmal irgendjemand darüber nachgedacht, was sein wird, wenn die Produktion der meisten Güter in Industrie und Landwirtschaft von Maschinen/Robotern übernommen würde und durch die Digitalisierung hunderttausende/Millionen Arbeitsplätze verloren gingen? Diese Zeit wird kommen. Dann werden alle Länder alle Güter im eigenen Land herstellen und nicht mehr auf Importe angewiesen sein. Welcher Wirtschaftszweig bleibt dann noch übrig ? Der Tourismus !
Länder, die ihre Städte und Landschaften in Kopien eines Freizeitparks á la Disney World umwandeln, mit den immer gleichen Einkaufstraßen und den immer selben sterilen künstlichen Landschaften, die werden in Zukunft die Kürzeren ziehen.
Warum sollten Touristen einen Urlaub in einem Strandhotel in Thailand buchen, wenn es das identische Hotel in jedem anderen tropischen Land - mit der gleichen Umgebung, dem gleichen Sandstrand, dem gleichen Pool, der gleichen Küche ... geben wird ? Wenn sich internationalen Städte nicht mehr unterscheiden, machte es keinen Sinn mehr, einen Städtetrip in ein „fremde“ Stadt zu unternehmen. Und viele Länder vernichten im Eiltempo ihre alten Stadtbilder und ihr kulturelles Erbe, um möglichst schnell viele monotone, aber Wohnsiedlungen und „hippe“ Hochhaus-Apartements aus dem Boden zu stampfen. Den Tourismus der Zukunft zu fördern, heißt, unsere alten Städte und unsere wertvollen Naturlandschaften zu erhalten, die Städte zu rekultivieren, die Natur zu renaturieren, und nicht mit immer neuen Fun-und Sport-Regionen (z.B. Einkaufs-Zentren, neue Skigebiete etc.) Schneißen der Verwüstung in unsere Städte und Landschaften zu schlagen. Das wird uns allen irgendwann nicht nur furchtbar langweilig werden. Es wird uns unsere Lebensgrundlagen entziehen !

 

Produktbezogene wahre Werbung
Ziel → Werbung mit Fakten und ohne Psycho-Tricks

Früher wurde Werbung gemacht, um die Menschen über ein Produkt zu informieren - einfach, aber ehrlich. Heute werden durch Werbung mit raffiniertesten psychologischen Tricks Wünsche erst geweckt. Wünsche, die beim angesprochenen Publikum noch gar nicht vorhanden sind. Es ist auch ganz gleich, ob die Produkte gebraucht werden oder nicht. Und es wird gekauft, weil´s gerade so schön billig ist. Geiz ist geil, gell ?
Die heutige Wirtschaft hat eine Schwelle des unlauteren Wettbewerbs überschritten, deren Ausdruck ihre Werbebotschaften in den Medien sind. Da wird aggressiv für Produkte geworben, die gestern noch keiner kannte, die auf den zweiten Blick niemand braucht, aber heute dennoch jedermann haben muß. Durch irreführende, an niedere Instinkte appellierende Werbung, oft spaßig verpackt, werden unnötige Waren und unnötige Dienstleistungen durch ständige Wiederholung der Werbebotschaften zum Mainstream stilisiert. So wird „Bedarf“ heute vor allem künstlich geschaffen.
Fazit: Es soll nur das produziert werden, das die Menschen auch wirklich (noch) brauchen. Konsum, „shopping“, als Freizeitbeschäftigung ist pervers. Konsum als Neid-Faktor spaltet unsere Gesellschaft.

 

Manager als Teilhaber am Unternehmen
Ziel → private Inhaber oder vollhaftende Manager von AG´s

Derzeit sind Manager leitende Angstellte, die vielfach über das Wohl und Wehe dutzender, hunderter oder gar tausender Mitarbeiter entscheiden. Geht es der Firma schlecht, dann werden Manager mit einer (hohen) Abfindung lediglich ausgewechselt. Will sagen: Manager tragen keinerlei juristische Verantwortung für ihr Tun, stecken aber oft immense Gehälter und Boni ein. Der Fehler liegt offensichtlich im System. Während bei Familienunernehmen bei einer wirtschaftlichen Schieflage die ganze Familie mit ihren Anteilen haftet, haftet ein Manager gar nicht und für gar nichts (letzter Fall Herr Winterkorn). Dies kann geändert werden, indem Manager den Großteil ihres Gehaltes in Form von Firmenanteilen erhalten würden, die bei einer vorzeitigen Auflösung des Vertrages je nach Kündigungsgrund vermindert oder gar ganz verfallen würden (z.B. bei Konkurs des Unternehmens oder bei absichichtlicher Manipulation zum Schaden des Unternehmens). Verläßt ein Manager seine gesunde oder florierende Firma im guten Einvernehmen, so werden erst dann seine Firmenanteile (Aktien) an ihn ausgezahlt.

 

Staatseigene Kredit-und Giro-Banken
Ziel → erleichterte Kreditvergabe mit Ausfall-Haftung durch Staat

Die letzte Bankenkrise hat es drastisch gezeigt, wie auch normale Banken beim allgemeinen Hype um Phantasiepapiere und Immobilien „mitgezockt“ haben, indem sie ihren Kunden unseriöse Papiere aufgeschwatzt und „lukrative“ Immobilien empfohlen haben. Alles aus Geldgier. Und wer mußte die Zeche bezahlen ? Der Steurzahler, wir alle. Als die EZB das Geld dann billiger gemacht hatte, haben die Banken das Geld wieder (z.T. in Aktien) angelegt, anstatt wichtige Kredite vor allem an den Mittelstand zu vergeben. Die Banken haben ihr ursprüngliches Geschäftsmodell nicht mehr im Blick: Das Geld der Sparer anzulegen und damit anderen Kredite (gegen Zinsen) zu gewähren. Es muß deshalb getrennt werden in staatliche Spar-, Giro und Kreditbanken auf der einen Seite und privaten Investmentbanken. Die staatlichen Banken sollten keine Gewinne erwirtschaften müssen, sondern dem Geldfluß in der Wirtschaft dienen. Deshalb sollten sie staatlich sein. Frei von jedwedem Interesse Geld zu verdienen.

 

Private Investmentbanken
Ziel → Risiko und Haftung bei Bank und Investor

Investmentbanken sind Banken für Spielernaturen und deshalb gleich zu stellen mit Spielhallen und Casinos. Jeder, der solch eine Bank betritt mit der Hoffnung mit einer bestimmten Geldanlage - einem Investment - Geld zu verdienen, gar viel Geld zu verdienen, weiß von vorneherein, dass er dabei Geld verlieren oder gar einen Totalverlust erleiden kann. Geht solch eine Bank konkurs, wird kein Hahn danach krähen. Kein Staat wird und darf diese Verluste ausgleichen.

 

Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft
Ziel → faire Umgang mit der Konkurrenz und den eignen Angestellten

Der Begriff soziale Marktwirtschaft wurde geprägt in einer Zeit kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als „dritte Form neben rein liberaler Marktwirtschaft und staatlicher Wirtschaftslenkung“ (Wikipedia). Die Ökonomen wollten damals weder eine vollkommen liberale Marktwirtschaft noch eine staatlich gelenkte Wirtschaft á la DDR. Unter sozialer Marktwirtschaft sollte verstanden werden, dass alle Marktteilnehmer fair und sozial miteinander umgehen. Die heutige Marktwirtschaft ist geprägt von Turbokapitalismus und Ellenbogen. Sie ist asozial ! In Zukunft müssen Firmen mit asozialem Verhalten im Markt (z.B. bei unlauterem Wettbewerb in besonders schweren Fällen) oder unsozialem Verhalten ihren Mitarbeitern gegenüber (z.B. bei durch die Chefetage geduldetem Mobbing) geächtet werden. Und zwar von allen anderen seriösen Marktteilnehmern geächtet werden. Dies könnte in Form einer offiziellen schwarzen Liste erfolgen (im Bundesanzeiger und/oder im Internet).

   

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