1. Förderung der traditionellen Familie

  2. Einführung eines Elternführerscheins

  3. Streichung des Grundeinkommens ab dem dritten Kind

  4. Gerechte Gehälter für Erzieher und Lehrer

  5. Vermittlung von wichtigen Tugenden bereits im Kindergarten

  6. Auflösung von Kindertagesstätten

  7. Schulklassen nach Lerngeschwindigkeit

  8. Abschaffung der Inklusion

  9. Einführung von Schuluniformen

  10. Lehrpläne zur Vorbereitung auf das Leben

  11. Tägliche Leibesübungen in Kindergarten und Schule

  12. Disziplinierung unter Wahrung des Kindeswohls

  13. Förderung der Besten und Willigen

  14. Verpflichtender Internationaler Schüleraustausch

  15. Soziales Pflichtjahr

 

Förderung der traditionellen Familie
Ziel → „Kinder sind ein Segen“ für die Eltern und die Gesellschaft

Die traditionelle Familie besteht aus Vater, Mutter und Kindern. Homsoexuelle Partnerschaften dürfen ihre leiblichen Kinder großziehen, aber keine fremden Kinder adoptieren. Dies gilt für Männer und für Frauen.
Kindererziehung muß als Aufgabe und als Beruf gesellschaftlich mehr gewürdigt werden. Kinder, die in einer harmonischen und gerechten Umgebung aufwachsen, werden soziale und angenehme Mitmenschen.
Wer sich für Kinder entscheidet, darf nicht auf das berufliche Abstellgleis verschoben werden, sondern der Wiedereinstieg in den Beruf muß auch nach einer Erziehungszeit (max. 6 Jahre) erleichtert sein.
Kinder bis 12 Jahre müssen freien Eintritt in Zoos, Museen und öffentliche Bildungseinrichtungen und Veranstaltungen haben (gilt nicht für privat betriebene Freizeitparks).
Das Bedingungslose Grundeinkommen fördert durch die finanzielle Absicherhung gerade auch Familen, soll aber nur bis zum zweiten Kind gezahlt werden (s.u.)

 

Einführung eines Elternführerscheins
Ziel → nur aufgeklärte und vorbereitete Männer und Frauen werden Eltern

Viele junge Menschen wollen Kinder, sind sich aber der Bedeutung von Kindern für ihr zukünftiges Leben nicht bewußt. Einen Einblick in das Berufsbild „Vater“ oder „Mutter“ können „Kind auf Probe“- Kurse, in denen die Auswirkungen und Einschnitte in das Leben potentielle Eltern aufgezeigt werden, bieten. Diese Kurse sollten im letzten Schuljahr (Theorie) und in realen Familien (Eltern als Gesprächspartner) abgehalten werden. Ein abschließender Test ähnlich dem „Wahl-o-mat“ vor Bundestagswahlen kann den zukünftigen Vätern und Mütter die Entscheidung pro oder contra Kind(er) erleichtern. Natürlich kann dennoch niemandem das „Kinderkriegen“ verboten werden.

 

Streichung des Grundeinkommens ab dem dritten Kind
Ziel → kleine Familien in gutem sozialem Umfeld

Mit der Einführung des Grundeinkommens wird die Auszahlung von Kindergeld nicht mehr notwendig sein.
Das Grundeinkommen könnte aber dazu führen, dass „parasitäre“ Eltern ihren Lebensstandard über das Grundeinkommen ihrer (vielen) Kinder sichern wollen, dieses Geld aber nicht zum Wohle (Ernährung, Kleidung, Ausbildung) ihrer Kinder einsetzen.
Aus diesem Grund muß das Grundeinkommen ab dem dritten Kind gestrichen werden (bis zum 14. Lebensjahr).
Jeder soll Kinder bekommen können und dürfen. Es muß aber zum Wohle der Kinder verhindert werden, dass sich Eltern durch ihre Kinder in die soziale Hängematte hängen und kaum etwas vom Familieneinkommen in ihre Kinder investieren.


Gerechte Gehälter für Erzieher und Lehrer
Ziel → besseres Personal und mehr Wertschätzung

Neben den Eltern bildet die Arbeit von Erziehern und Lehrern die wichtigste Grundlage und Weichenstellung für ein zufriedenes und erfolgreiches Leben ihrer Schützlinge. Überhaupt ist die Arbeit dieser beiden Berufe die Grundvoraussetzung für einen funktionierenden Staat.
In den letzten Jahrzehnten ging die Entwicklung leider in die falsche Richtung - mit fatalen Folgen für unsere Gesellschaft. Immer mehr wurden Erzieher und Lehrer von „wohlmeinenden“ (besserwissenden) Eltern und Politikern „entmachtet“. Kinder und Jugendliche wurden als „unantastbar“ behandelt und als kleine Prinzen und Prinzessinnnen in den Mittelpunkt gestellt. Viele Kinder und Jugendliche haben so jeglichen Respekt vor den Erziehern, Lehrern und sogar vor den eigenen Eltern verloren. Es wurde eine Generation herangezogen, die sich mit dem Gefühl der Überlegenheit (eigene Einbildung) nichts mehr sagen läßt und alles besser zu wissen vorgibt. Diese Generation wird scheitern ! Spätestens, wenn ihre Eltern nicht mehr die Kohlen für sie aus dem Feuer holen können.
Ein ideales und beständiges Staatswesen beruht auf zwei wesentlichen Voraussetzungen: Einer integren, für den Staat arbeitenden Regierung und der sozialen Gerechtigkeit unter ihren Menschen. Warum diese beiden Kriterien so wichtig sind und auch per Gesetz festgelegt werden müssen, das beweist die Geschichte.
Der Mensch ist von Natur aus egoistisch. Er denkt und handelt nur für seinen persönlichen Vorteil, sein Überleben. Er ist deshalb weder gut noch böse.
Unter das Stichwort „egoistisch“ fällt nicht nur der persönliche Egoismus, sondern auch der Gruppen-Egoismus von Verbänden bzw. Verbündeten (Wirtschaftslobbies, Gewerkschaften, Sportvereine, Familie etc.).
Der Egoismus in der Familie äußert sich üblicherweise und heute vermehrt in der Bevorteilung und Bevorzugung der eigenen Familienmitglieder gegenüber „Fremden“ durch die Eltern. Zum Beispiel verteidigen Eltern ihre unartigen Kinder in der Schule gegen die „ungerechten“ Lehrer, selbst wenn die eigenen Sprößlinge die eigentlichen Nieten sind. Diese Bevorzugung der eigenen Gruppe setzt sich im Staatswesen in Form von Clans, von Lokalpatriotismus und, in weiteren Grenzen, eines Nationalismus oder Rassismus fort. Die Folgen dieser rein menschlichen Eigenart sind interne Konflikte und externe Kriege. Die Ursachen für soziale Konflikte werden also bereits im Kindesalter angelegt bzw. anerzogen. Der Grundstein für Patriotismus und für Kriege wird also ebenfalls im Kindesalter gelegt. Auch Neid, Haß und das Gefühl der Überlegenheit über andere, sozial Schwächere, werden in der Familie in das Bewußtsein der Heranwachsenden gepflanzt.
Ein Staat, eine Gesellschaft, die ohne die Hintergründe zu hinterfragen, Kinder bewundert, die reich geboren wurden, die sich chic kleiden, später dicke Autos fahren und mit Hilfe ihrer Eltern und deren Netzwerken hohe Positionen in der Wirtschaft oder Politik einnehmen, diese Gesellschaft ist bereits degeneriert.
Das geflügelte Wort „Leistung muß sich wieder lohnen“ stimmt in unserem Staat schon lange nicht mehr ! Es werden die Sprößlinge wohlhabender Eltern belohnt, obwohl sie oft wenig oder gar nichts leisten. Die Kinder armer Eltern müssen hingegen oft ein Leben lang schuften ohne je auf einen grünen Zweig zu kommen ?
Geld, statt Intelligenz und Kraft, hat die menschliche Evolution ad absurdum geführt. Wenn der reichste regiert und nicht der Intelligenteste oder Stärkste, dann führt dies zum Niedergang jeder Zivilisation. Wir betrügen Gott (oder tricksen die Naturgesetze aus), indem wird die Evolution verhindern. Auch geistig und/oder körperlich schwache können alleine durch ihren Reichtum die geistig und/oder körperlich starken ausschalten. Nur durch die Evolution konnte sich der Mensch mit seiner Intelligenz gegen die Tiere durchsetzen. Jetzt machen wir diesen Fortschritt rückgängig, indem wir niedere Triebe - Geld und Macht - über uns herrschen lassen.
Aus all diesen Gründen ist die richtige Erziehung der wichtigste Faktor für einen gerechten, friedlichen und prosperierenden Staat:
Eine Erziehung zu Mut, Toleranz, Gerechtigkeit und Fairness. Falsche Vorbilder wie Popstars oder Schauspieler, falsche Lebensziele wie Reichtum und Macht, falsche Eigenschaften wie Aggression und Brutalität ( im Fernsehen und im Kino), dürfen nicht verherrlicht werden.

 

Vermittlung von wichtigen Tugenden bereits im Kindergarten
Ziel → Erziehung zu Mut, Selbständigkeit, Toleranz und Fairness

Haben Sie sich einmal überlegt, warum es soviel Ungerechtigkeit und Gewalt gibt im Leben und soviele Konflikte ? Weil wir alle feige sind ! Wären wir weniger feige oder gar mutig, dann würden sich Gewalttäter nicht durchsetzen, kein Mensch würde sich versklaven lassen und ich behaupte sogar: „ es hätte den Holocaust so nicht gegeben“. Was wäre denn passiert, wenn die Massen der Inhaftierten ihre Bewacher und Peiniger einfach überrannt und getötet hätten ? Ja, viele wären dabei gestorben, aber viele hätten sich wohl auch befreien können. Aus diesem Grund ist die wichtigste Tugend der Mut. Mut, Fairness und Toleranz sind die Grundeigenschaften jedes guten Menschen/Bürgers – nicht (blinder) Gehorsam.
Die zweite wichtige Tugend ist die Selbständigkeit. Jeder Jugendliche sollte zum selbständigen Denken und Handeln, also zum mündigen Bürger, erzogen werden.
Übertriebene Nachgiebigkeit (= falsch verstandene Toleranz) und Gewaltlosigkeit als Prinzip sind keine guten Tugenden, weil sie zur Herrschaft des Unrechts führen.

 

Auflösung von Kindertagesstätten
Ziel → Eltern kümmern sich selbst um die Erziehung ihrer Kinder

Wenn sich eine Familie für Kinder entscheidet, dann müssen die Eltern auch für die Kinder da sein können. Eine frühe Ganztagesbetreuung der Kinder durch Dritte ist gerade in den ersten Lebensjahren nicht gut für das Kindeswohl, weil sich das Kind von den Eltern verlassen fühlt und keine intime Bindung mehr zu den Eltern und anderen aufbaut. Diese Kindertagesstätten dienen mehr der Wirtschaft - beide Eltern können trotz Kind(ern) berufstätig sein - als den Kindern. Durch das Bedingungslose Grundeinkommen können sogar beide Elernteile zuhause bleiben und sich um das Wohl und die Erziehung ihrer Kinder kümmern. Oder sie können sich eine Kinderbetreuung im eigenen Haushalt leisten. „Kinderverwahranstalten“ werden nicht mehr gebraucht. Dies wird unserem sozialen Miteinander in Zukunft sehr von Vorteil sein.

 

Schulklassen nach Lerngeschwindigkeit
Ziel → Vermeidung von Gefühlen des Abgehängtseins und der Frustration

Es gibt Schüler, die lernen schnell und es gibt Schüler, die tun sich etwas schwerer mit dem Lernen. Und es gibt geistig lernbehinderte Kinder. Alle diese Kinder in dieselbe Schulklasse zu sckicken wäre Unsinn. Die „schnellen“ würden sich langweilen, die „langsamen“ würden unter Druck geraten und die „lernbehinderten“ wären andauernd frustriert. Inklusion ist blanker Unsinn und entspringt wohl den Wünschen einiger einflussreicher (EU)Eltern mit geistig behinderten Kindern. Diese Eltern wollen sich nicht eingestehen, dass ihr Kind „schlechter“ sein soll wie die anderen.

Abschaffung der Inklusion

Inklusion macht sowohl aus den schwächsten als auch aus den lernstarken Schülern frustrierte Schüler. Die einen kommen nicht mit, die anderen werden vernachlässigt oder langweilen sich. Das führt auf Dauer zum Niedergang der Bildungsqualität. Als Beispiel diene unser „sozialstes“ Bundesland Bremen. Linke Erziehnungsansätze, aber im Bundesvergleich extrem „lernschwache“ Schüler (aber von den linken Lehrern aufgewertet). Es ist daher sinnvoll, Schulklassen nach der Lerngeschwindigkeit der Schüler zusammenzusetzen. Die schnellen Schüler würden z.B. nur sieben Jahre die Schulbank drücken und die ganz langsamen vielleicht zehn Jahre. Die Versetzung in die nächsthöhere Klasse wäre bei allen Klassen garantiert – also kaum Sitzenbleiber!

 

Einführung von Schuluniformen
Ziel → Vermeidung von Ausgrenzung und Neid unter den Schülern

Unsere Schulhöfe sind Spiegelbilder der finanziellen Leistungsfähigkeit der Eltern. Die höhere soziale Schicht wird von Kindern gutsituierter Eltern oft zur Schau getragen - mit Markenklamotten und technischem „Spielzeug“. Kinder ärmerer Eltern können nicht mithalten und werden ausgegrenzt. Oder sie bestehlen - als letztes Mittel - ihre gut ausstaffierten Mitschüler.
Kinder und Jugendliche dürfen kein gesellschaftliches Klassenbewußtsein entwickeln. Es gibt nichts worauf Kinder stolz sein sollten - weder auf das Auto von Papa noch auf die Schönheits-OP der Mutter - ausser auf die eigene Leistung. Ein gutes Aussehen kann man heute kaufen, Intelligenz nicht !
Schuluniformen machen alle Schüler einer Schule gleich, zumindest optisch. Ausserdem fördern Schuluniformen den Zusammenhalt der Schüler einer bestimmten Schule und regen zum gesunden Wettbewerb unter den Schulen an.

 

Lehrpläne, die auch auf das Leben vorbereiten
Ziel → Jugendliche sollen lernen selbständig einen Haushalt zu führen

Wir lernen alles auf der Schule und der Universität, nur nicht wie wir das Leben als Erwachsene meistern können. Alle sollen programmieren können, aber kaum einer weiß wie man einen Bankkredit erhält oder sich gesund ernährt.
Die Lehrpläne müssen (evtl. auch in einem Extra-Abschluß-Schuljahr) dahingehend angepasst werden, dass sich die jungen Menschen nach der Schule im Leben orientieren und behaupten können. Dazu gehören Kurse in Geld-Angelegenheiten (Banken und Kredite), Behördengänge, Kranken-pflege, Einkauf und Ernährung, Hygiene...
Dinge, die man als Erwachsener wissen muß, die aber vielen Jugendlichen nie erklärt werden/wurden. Die Folgen sind oft Überschuldung, Raubbau an der eigenen Gesundheit, Fettleibigkeit wegen falscher Ernährung... Diese Lerninhalte können spielerisch in Theorie und Praxis vermittelt werden.

 

Tägliche Leibesübungen in Kindergarten und Schule
Ziel → körperliche Ertüchtigung und Gesundheit

Ein Drittel unserer Kinder und Jugendlichen ist übergewichtig. Das liegt nicht nur an falscher Ernährung (Fastfood), sondern auch an mangelnder Bewegung. Kinder und Jugendliche sollen in Kindergarten und Schule täglich mindestens eine Stunde Sport - auch drillmäßig - treiben. Diese Zeit ist nicht verschwendet, weil das Lernen anschließend leichter fällt (bessere Durchblutung des Gehirns). Durch den Schulsport sollen sowohl Ausdauer, Balance und Kraft trainiert werden. Im Allgemeinen sind Sportler ausgeglichener und selbstbewußter als unsportliche Menschen („Couch-Potatoes“).

Disziplinierung unter Wahrung des Kindeswohls

Was in den letzten Jahren und Jahrzehnten passiert ist, wird uns noch lange beschäftigen: Die Überhöhung des Nachwuchses zu kleinen Prinzen und Prinzessinnen. Heute drohen Kinder und Jugendliche nicht nur ihren Lehreren, sondern sogar ihren Eltern, sie nicht anzufassen.
Auf der einen Seite der Schutz der Kinder vor Gewalt, auf der anderen Seite muß es Formen der Strafe* - auch körperlicher Gewalt - geben, um Kinder bei Verfehlungen zu disziplinieren. Eine Unantastbarkeit der Kinder bei Verfehlungen wie sie derzeit in den Kindergärten und Schulen herrscht, ist nicht nur töricht, sie ist vernichtend für den zukünftigen Staat.
Wenn jeder machen kann, was er will, dann ist das Anarchie. Einen Vorgeschmack auf anarchische Verhältnisse sind die Zustände in manchen Städten (z.B. in Berlin), wo selbst Kriminelle und Drogendealer keine Strafen mehr erwarten müssen.

* wenn ein Lehrer angespuckt wird, dann sollte er auch ungestraft eine Ohrfeige geben dürfen.

 

Förderung der Besten und Willigen
Ziel → unwilligen Jugendlichen und deren Eltern Grenzen aufzeigen

Die Bundesärztekammer hat vor einigen Jahren für den Katastrophenfall mit massenhaft Verletzten folgende Grundsätze formuliert:

„die Verletzten sollen zunächst nach Prognose und Dringlichkeit der Behandlung kategorisiert (=Triage) werden... die Gruppe der Schwerst-verletzten (auch Gruppe der "Hoffnungslosen", der "abwartenden Behandlung" oder kurz "T4" genannt) wird jedoch ohne medizinische Versorgung bleiben“.

Der Status Quo unseres Schul- und Erziehungssystems ist heute zu vergleichen mit einer Katastrophe: Zu wenig und überforderte Lehrer, zu große Klassen, unmotivierte, freche und respektlose Schüler. Und was macht unser Staat ? Er investiert einen nicht geringen Teil des wenigen Geldes, das für Erziehung und (Schul)Bildung zur Verfügung steht, ausgerechnet in diese hoffnungslosen Fälle. Da werden unwillige Kinder oft gestörter Eltern auf Gedeih und Verderb durch den Schulbetrieb geschleppt und alle anderen Schüler werden dadurch vernachlässigt.
Um Kosten (=Lehrer) zu sparen, werden nun auch geistig Behinderte sogar in Gymnasialklassen gesetzt, zur eigenen und aller Fustration. Inklusion ist das exakte Gegenteil von Triage, das Gegenteil von Evolution. Sie ist Gleichmacherei mit verheerenden Folgen für eine Geistes, Kultur- und Wissenschaftsnation.
Deshalb: Keine Unterstützung mehr von Familien, die bewußt in der sozialen Hängematte abhängen. Schaffung von Internatsplätzen für Kinder aus schwierigen (asozialen) Familien. Ausbildung geistig behinderter Kinder in Förderschulen unter ihresgleichen. Dies schafft Erfolgs-erlebnisse und verhindert Frustration.
Und vor allem: Große Investitionen in fähige Lehrkräfte und Schulen. Eine gute Erziehung und Schulbildung ist der wichtigste Faktor für einen gerechten und funktionierenden Staat.


Verpflichtender internationaler Schüleraustausch
Ziel → Förderung von Toleranz und Dankbarkeit (für das eigene Leben)

Ein internationaler Schüleraustausch fördert die Toleranz und beugt Rassismus vor. Dabei sollen die Kinder auch Entwicklungsländer kennenlernen und Kinder aus Entwicklungsländern nach Deutschland eingeladen werden. Unsere Kinder werden dabei auch ihr Leben in einem entwickelten und sozialen Staat mehr schätzen lernen.

Soziales Pflichtjahr

Was ist für einen Staat wichtiger ? Stromlinienförmige gehorsame Arbeiter und Angestellte und rücksichtslose Manager für die Wirtschaft oder junge Erwachsene mit Lebenserfahrung und eigenen Vorstellungen von ihrem Leben ? Zur Orientierung, was wichtig im Leben ist und was nicht, soll für alle Schul- und Studienabgänger ein soziales Jahr (oder auch nur 6 Monate) eingeführt werden. Dieses soziale Jahr soll die Beschäftigung in verschiedenen sozialen Einrichtungen umfassen - Kindergärten und Heime, Krankenhäuser, Tierheime, Altenpflege, Hospize (von der Wiege bis zur Bahre). Die Schulabgänger dürfen sich nicht ihren Lieblingsdienst aussuchen, sondern sollen in allen Bereichen helfen und Erfahrungen für´s Leben sammeln. Nur wer alle Facetten des Lebens kennt, kann auch ein soziales und solidarisches Wesen werden und Verantwortung in unserer Gesellschaft übernehmen.

   

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